Der Beitrag Austausch nach Lagnieu 2025 erschien zuerst auf Gutenberg-Gymnasium Mainz.
]]>Der Beitrag „Paris 2024“ – nicht nur sportliche Höchstleistungen: Studienfahrt unserer Französisch-Oberstufenkurse in die Seine-Hauptstadt erschien zuerst auf Gutenberg-Gymnasium Mainz.
]]>Lea Rentel aus dem Französisch-Leistungskurs berichtet:
Vom 12. bis 15. Mai besuchten wir, der Französisch-LK und -GK der 11. Klasse, Frankreichs Hauptstadt Paris! Ob Eiffelturm, Louvre oder der Drehort von „Emily in Paris“ – im Rahmen einer Unterrichtsreihe zu Paris zeigten Madame Behr, Madame Köhlbach und Monsieur Tremmel uns die Licht- und Schattenseiten der Stadt Paris, dem politischen, kulturellen und historischen Zentrum unseres Nachbarlandes.
Nach einer vierstündigen Bahnreise stiegen wir in Paris-Est aus: „Voilà, wir sind da!“ Kaum waren die Koffer in den Zimmern, schon fanden wir uns in kleinen Pariser Gassen und auf den großen Boulevards der Seine-Hauptstadt wieder. Gemütlich flanierten wir bereits kurz nach der Ankunft im Quartier Bastille und im Marais und genossen die französische Atmosphäre. Bereits am ersten Tag startete das Programm mit einer vollen Ladung Kultur und Sehenswürdigkeiten: dem Place de la Bastille und dem Place des Vosges, unweit des Louvre.
Am zweiten Tag ging es großartig weiter: Nachdem wir im Jardin du Palais Royal, an der Pyramide du Louvre und durch die Tuileriengärten flaniert waren, sahen wir am Place de la Concorde bereits die Tribünen für die Olympischen Spiele. Weiter ging es an der Seine entlang in Richtung Champs-Elysées, am Arc de Triomphe vorbei bis hin zum Trocadéro: Von dort hat man die beste Sicht auf das berühmte Wahrzeichen von Paris: den Eiffelturm. Die Aussicht war nur noch vom Blick vom „Tour Eiffel“ über die Dächer von Paris zu übertreffen. Von der Spitze des Eiffelturms breitete sich Paris in seiner vollen Größe aus.
Leider begann der nächste Tag mit Regen. Doch anstatt alles ins Wasser fallen zu lassen, stellten wir das Programm nur ein wenig um und legten einen Museumstag ein: Zuerst besuchten wir die Ausstellung „Paris 1874“ im Musée d’Orsay zu den Ursprüngen des „Impressionisme“, mit beeindruckenden Werken unter anderem von Claude Monet, Auguste Renoir und Van Gogh. Anschließend beschäftigten wir uns mit der Geschichte der Stadt Paris im Musée Carnavalet, einem tollen Stadtpalast im schicken Marais-Viertel, der alle Epochen der Stadt von ihrer Gründung über die Zeit des Absolutismus, die französische Revolution bis hin zum 20. Jahrhundert vor Augen führt. Für diejenigen von uns, die noch Montmartre und die Basilika Sacré-Cœur sehen wollten, bot sich von dort eine atemberaubende Aussicht über den südlichen Teil von Paris. Andere genossen die Atmosphäre im Viertel rund um die Bastille.
Am dritten Tag waren wir an der Kathedrale Notre-Dame de Paris auf der Île de la Cité und zogen über den Boulevard Saint-Michel durch das Quartier Latin. Hier bestaunten wir neben der Sorbonne, der ersten Universität Europas und dem Panthéon auch den Drehort der Netflix-Serie „Emily in Paris“ in der Nähe des Pantheons! Schließlich fand unsere letzte Tour im prächtigen Jardin du Luxembourg ein Ende, wo wir zwischen Skulpturen picknicken und auf den Spuren Sartres den Senat bestaunen konnten. Danach fuhren wir mit der Métro zurück zu unseren Koffern, denn wie jede schöne Reise, nahm auch diese bald ein Ende. Schweren Herzens, aber mit vielen neuen Eindrücken im Kopf, sagten wir der „Ville des lumières“ Paris „au revoir“. Doch bereits jetzt freuen wir uns auf die nächsten Exkursionen nach Frankreich, privat oder mit der Schule! „Ce n‘est qu‘un au revoir“ – wir freuen uns auf das Wiedersehen!
Artikel: Lea Rentel, Jg. 12 / Christian Tremmel
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]]>Der Beitrag Deutsch-französisches Programm „Klasse getauscht“: französische Kollegin Maud Curie aus Partnerregion im Austausch für Kollege Bernhard Hauck am GG zu Gast erschien zuerst auf Gutenberg-Gymnasium Mainz.
]]>Die langjährige Deutschlehrerin aus unserer rheinland-pfälzischen Partnerregion betont im Interview die vielen Vorteile des Programms „Klasse getauscht“, das vom Rheinland-Pfalz-Haus (Dijon) in Zusammenarbeit mit dem Deutsch-französischen Jugendwerk, dem Partnerschaftsverband, dem Bildungsministerium und den französischen Schulämtern der Académie-Bezirke Dijon und Besançon ins Leben gerufen wurde: „Für die Lehrkräfte ist es eine gute Möglichkeit, im Partnerland mal wieder vom Sprachbad zu profitieren und das Schulsystem des Nachbarn noch besser kennenzulernen.“
Aber auch die Schülerinnen und Schüler beider Länder haben etwas von diesem Lehreraustausch: Drei Wochen lang genießen sie Fremdsprachenunterricht bei einer muttersprachlichen Lehrkraft und erfahren so „live“ die Vorteile des Fremdsprachenlernens, das stets auch interkulturelle Perspektiven vermittelt. Im Rahmen der deutsch-französischen Regionalpartnerschaft wird so konkret vorgelebt, welche Vorteile die europäische Zusammenarbeit bieten kann.
Und wie gefällt Maud Curie der Unterricht am Gutenberg-Gymnasium? „Ich finde Mainz eine sehr interessante Stadt und sowohl die Schülerinnen und Schüler als auch die Kolleginnen und Kollegen sind sehr nett, offen und hilfsbereit“, erzählt Maud Curie, die in Lyon und Besançon studierte, über ihre Erfahrungen bei uns: „Ich habe Spaß daran, ihnen meine Muttersprache näherzubringen.“ Es ist übrigens nicht das erste Mal, dass Maud Curie in Rheinland-Pfalz lebt und unterrichtet. Vor einigen Jahren war sie bereits als französische Fremdsprachenassistentin ein Jahr am Geschwister-Scholl-Gymnasium in Ludwigshafen tätig. Ähnliche Erfahrungen machte auch unser Kollege Bernhard Hauck, der in seinen jungen Jahren ebenfalls als Fremdsprachenassistent in Frankreich tätig war.
Einfach mal die Klasse tauschen und im Nachbarland unterrichten? Unsere französische Kollegin Maud Curie ist sich mit Bernhard Hauck vom Gutenberg-Gymnasium einig: „Wirklich Klasse!“ Am 12. Oktober 2024 findet das Abschlusstreffen des Programms im „Maison Rhénanie-Palatinat“ (Rheinland-Pfalz-Haus) in Dijon statt. Ein Klasse-Tausch, dieser Klassentausch!
Für die Fachschaft Französisch
Christian Tremmel
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]]>Der Beitrag Von Montréal nach Mainz: Französisch-Assistentin Clara Powell aus Kanada unterrichtet dieses Jahr am Gutenberg-Gymnasium erschien zuerst auf Gutenberg-Gymnasium Mainz.
]]>Die Französisch-Fachschaft freut sich sehr, in diesem Jahr von Clara Powell als Französisch-Assistentin Clara Powell unterstützt zu werden. Clara kommt aus Montréal, also aus der französischsprachigen Provinz Québec in Kanada. In Frankreich geboren, ist sie in Mittelamerika (Nicaragua) aufgewachsen, wo sie das Lycée français (französische Gymnasium) besuchte. Seit etwa zehn Jahren lebt sie in der kanadischen Großstadt Montréal und nun für fast ein Jahr in Mainz. „Wer weiß, wohin es mich danach verschlägt“, fügt Clara Powell hinzu.
„Les langues me passionnent, Sprachen sind meine Leidenschaft“, erzählt die junge Kollegin, die seit September und noch bis Ende Mai 2025 am Gutenberg-Gymnasium vorwiegend im Französisch-Unterricht im Einsatz ist. Der Beweis für diese Leidenschaft für Fremdsprachen: Nach ihrem Fremdsprachenstudium (Spanisch und Französisch) in Montréal war es ihr wichtig, vor dem hauptberuflichen Einstieg in den Lehrberuf auch Europa noch besser kennenzulernen. Und dafür hat sich für Deutschland entschieden. Neben ihrer Tätigkeit als Fremdsprachenassistentin möchte sie nämlich noch ein weiteres Sprachzertifikat zu erwerben: ein Zertifikat in deutscher Sprache und Kultur. Dabei verfügt sie bereits über solide Schulkenntnisse in Deutsch.
Clara spricht Französisch, Spanisch und Englisch fließend und verbessert nun auch noch ihr Deutsch. Auch Arabisch und Japanisch würde sie gerne noch lernen. „Mais je ne sais pas si une seule vie suffit pour atteindre ces buts“ (Ich weiß aber nicht, ob ein einziges Leben ausreicht, um alle diese Ziele zu erreichen), meint Clara lachend. In ihrer Freizeit geht Clara Powell gerne wandern, liest gerne Bücher „mit einer Tasse Tee in der Hand“, wie sie erzählt – und dies gerne in mehreren Sprachen.
Unsere neue Fremdsprachenassistentin erlaubt es unseren Französischlernenden, interessante Einblicke in die Welt der Frankophonie zu gewinnen, mit einer Muttersprachlerin in Kontakt zu kommen und Französisch auch als Weltsprache zu erfahren. Und Clara Powell freut sich auf die Begegnungen mit unseren Schülerinnen und Schülern, denen sie die französische Sprache näherbringen will und mit denen sie sich sehr gerne auf Französisch, aber sonst auch auf Spanisch und Deutsch austauschen möchte. „Bienvenue au Gutenberg!“ – herzlich willkommen am Gutenberg-Gymnasium!
Für die Fachschaft Französisch
Christian Tremmel
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]]>Der Beitrag Jahrgang 12 in Paris erschien zuerst auf Gutenberg-Gymnasium Mainz.
]]>Der Beitrag Jahrgang 12 in Paris erschien zuerst auf Gutenberg-Gymnasium Mainz.
]]>Der Beitrag Exzellenzpreis Französisch 2021 erschien zuerst auf Gutenberg-Gymnasium Mainz.
]]>Die Veranstalter betonen die Rolle der französischen Sprache als Brücke zwischen den Kulturen im Sinne der Völkerverständigung. Die Feierlichkeiten finden traditionell im Gutenberg-Museum Mainz statt. In diesem Jahr liegt der Termin aufgrund der Pandemielage im Juli.
Wir freuen uns, dass unsere Schule im Jahr 2021 von Malu Augustin vertreten wird, die sich mit diesem Video zu Beginn der Veranstaltung dem Publikum präsentieren wird.
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]]>Der Beitrag Lagnieu-Austausch – 44 Jahre gelebte deutsch-französische Freundschaft erschien zuerst auf Gutenberg-Gymnasium Mainz.
]]>Kaum zu glauben! Im Jahr 2020 feiert unser Frankreich-Austausch sein 44-jähriges Jubiläum. Zu Beginn der 80er Jahre wurde er knapp 20 Jahre nach der Unterzeichnung des Élysée-Vertrags im Jahr 1963 ins Leben gerufen. Inzwischen haben mehrere Generationen von Schülern daran teilgenommen, aber auch die betreuenden Lehrer-Teams auf deutscher und französischer Seite haben häufiger gewechselt. Dabei hat die französische Kollegin Frau Feuillet-Mauchamp den Austausch 36 Jahre betreut, bevor sie diesen aus Altersgründen abgegeben hat.
In den 44 Jahren sind viele Freundschaften entstanden, die teilweise über Jahrzehnte gehalten haben. Außerdem haben sich skurrile wie auch bewegende Geschichten abgespielt. Es war nie langweilig. Leider steht das Jahr 2020 nicht nur für das Jubiläum sondern auch für das Ausnahmejahr, in dem der Austausch aufgrund der Corona-Krise nicht stattfinden konnte, was bisher so noch nicht vorgekommen ist. Mit großem Bedauern mussten wir den Teilnehmern absagen. Wir sind aber sehr optimistisch, dass er in Zukunft wieder regulär stattfinden kann. Auch wenn wir heute nicht mehr in derselben historischen Situation sind wie zu Beginn der 80er Jahre, ist die Bedeutung von deutsch-französischen Schülerbegegnungen als Baustein der europäischen Friedenssicherung ungebrochen. Und außerdem bietet er seinen Teilnehmern noch viel mehr: Sprachlernen im authentischen Umfeld, Persönlichkeitsentwicklung sowie viel Spaß und Abenteuer.
Der Austausch richtet sich primär an interessierte Französischschüler aus unseren 8. Klassen. Er besteht aus einem Besuch der Franzosen bei uns in Mainz und einem Gegenbesuch in Lagnieu, die jeweils neun Tage dauern. Zu Beginn des Schuljahrs gehen Herr Hauck und ich als betreuende Lehrer auf die Schüler zu, um von dem Angebot zu berichten. Zu diesem Zeitpunkt werden wir auch über den ersten Elternbrief die genauen Daten bekanntgegeben. Für die kommende Austauschsaison 2020/21 können wir im Moment noch keine klare Auskunft geben. Wir behalten die Entwicklung der Pandemie in beiden Ländern im Auge und treffen auf dieser Basis eine Entscheidung über die Durchführbarkeit. Die Schüler leben während des Austauschs in den Gastfamilien ihrer Partner, die ihnen frühzeitig bekannt gegeben werden, sodass sie schon vor dem Austausch miteinander in Kontakt treten.
Das Programm vor Ort im jeweiligen Gastgeberland besteht für die Franzosen und die Deutschen traditionell aus einem gemeinsamen großen deutsch-französischen Ausflug und weiteren gemeinsamen Aktivitäten. Die deutschen Schüler in Lagnieu sowie die französischen Schüler in Mainz unternehmen darüberhinaus weitere Ausflüge in ihrer Gruppe. Ein weiterer fester Bestandteil sind Unterrichtsbesuche, die spannende Einblicke in eine andere Schulwelt bieten.
Hier ein kleiner Einblick:
Lagnieu und Mainz passen auch deshalb so gut zusammen, weil sie den Schülern neue Welten eröffnen. Die Franzosen sind gespannt auf das Mainzer Stadtleben und unsere Mainzer Schüler entdecken neben der französischen Großstadt Lyon das Landleben mit vielen Natur- und Kulturhighlights. Die Fotos geben einen guten Eindruck, was während des Austauschs alles erlebt werden kann.
Wir freuen uns auch in Zukunft sehr, euch für den Austausch zu gewinnen und euch eine einmalige Erfahrung zu ermöglichen. Für Fragen stehen Herr Hauck und ich euch gerne zur Verfügung.
Peter Molinski
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]]>Der Beitrag Das FranceMobil zu Gast im GG erschien zuerst auf Gutenberg-Gymnasium Mainz.
]]>Die Eindrücke des Besuchs im Grundkurs Französisch von Herrn Molinski fasst die Schülerin Karla Glomb zusammen: „Das Erste, was wir hörten, als wir den Raum betraten, war Musik – natürlich französische Musik. Da war schon klar, das wird keine normale Stunde Französischunterricht. Mit Thibault Therby, der diese Stunde für uns gestaltet hatte, spielten wir ein paar Spiele: Das Erraten französischer Städte anhand geschriebener Postkarten oder das Zuordnen der deutschen oder französischen Herkunft verschiedener Marken, Spezialitäten oder Comics. Wer hätte gedacht, dass das Croissant ursprünglich aus Österreich stammt? Anschließend wurde der Kurs in die Teams Baguette und Croissant (natürlich, was sonst) eingeteilt. In den Teams traten wir dann in einem kleinen Frankreich-Quiz gegeneinander an. Team Baguette gewann ganz knapp mit einem Punkt Vorsprung. Danach wurde eine Fragerunde eröffnet und Thibault erzählte, dass er seit fünf Jahren schon in Deutschland lebe, ursprünglich aber aus Lille komme. Er betonte, wie wichtig ihm sei, keinen normalen Unterricht mit uns zu machen, sondern den deutschen Jugendlichen die französische Kultur näherzubringen. Denn, so Thibault, „wir Franzosen streiken zwar, aber beißen nicht!“ – Die Stunde war durch ihre spielerische Gestaltung witzig und machte viel Spaß. Niemand hatte Verständigungsprobleme, denn Thibault übersetzte schwerere Vokabeln für uns ins Deutsche. Trotzdem hätte die Stunde ein wenig anspruchsvoller sein können. Wir und auch unser Lehrer Herr Molinski hätten uns gewünscht, ein wenig mehr über Frankreichs Kultur zu erfahren.“
An der zweiten Runde nahmen die AGs der Ganztagsschule „Zeig mir mal die Welt“, „Gott und die Welt“ sowie der Leseclub teil. Zunächst durften die Kinder die Sehenswürdigkeiten von Paris mit ihren Körpern nachbilden, was für viele Lacher sorgte. Da die Teilnehmenden am Nachmittag entweder erst seit einem halben Jahr oder aber noch gar nicht Französisch lernen, lag der Schwerpunkt dieses Workshops auf der spielerischen Vermittlung der französischen Sprache. So konnten auch die Fünftklässler problemlos mitmachen, als sie feststellten, dass es viele Wörter gibt, die im Französischen gar nicht so anders klingen als im Deutschen, wie z.B. „Orange“ oder „Rose“. Beim abschließenden Stille-Post-Spiel wurden die zuvor erlernten Wörter noch einmal wiederholt. Die Aufmerksamkeit und fröhliche Mitarbeit der Kinder war Beweis genug, dass Thibault einen tollen Job gemacht hat und uns allen unser westliches Nachbarland ein bisschen nähergebracht hat.
FranceMobil wird vom Deutsch-Französischen Jugendwerk (DFJW) in enger Zusammenarbeit mit der Französischen Botschaft/Institut français Deutschland angeboten und von der Robert Bosch Stiftung, Fleetpool GmbH, dem Deutsch-Französischen Institut Erlangen (dFI) sowie dem Ernst Klett Verlag unterstützt. Zudem beteiligt sich das Land Hessen finanziell am FranceMobil.
C. Ott
Der Beitrag Das FranceMobil zu Gast im GG erschien zuerst auf Gutenberg-Gymnasium Mainz.
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